Das Wichtigste in Kürze
- Spat ist eine Arthrose der kleinen, wenig beweglichen Gelenke im unteren Sprunggelenk.
- Steifes Anlaufen kann auf Spat hinweisen, hat aber auch andere mögliche Ursachen. Klarheit bringt die tierärztliche Lahmheitsuntersuchung.
- Entstandene Veränderungen lassen sich in der Regel nicht rückgängig machen. Schmerzen und Einschränkungen sind behandelbar.
- Fütterung sichert die Versorgung und ein passendes Gewicht. Diagnose und Behandlungsplan bleiben Sache der Praxis.
- Hochgradige Lahmheit, eine Wunde nahe einem Gelenk oder ein plötzlich heißes, schmerzhaftes Gelenk sind ein Notfall.
Was passiert im Gelenk
Spat ist eine Form der Arthrose im unteren Bereich des Sprunggelenks. Dieses besteht nicht aus einem einzigen Gelenk, sondern aus mehreren Abschnitten. Meist sind die kleinen, vergleichsweise wenig beweglichen Gelenke zwischen den unteren Reihen der Sprunggelenksknochen sowie zwischen diesen und dem Röhrbein betroffen, nicht das große Gelenk, das den größten Teil der Beugung ermöglicht.1
In einem gesunden Gelenk überzieht glatter Knorpel die Knochenenden. Zusammen mit der Gelenkflüssigkeit hilft er, Druck zu verteilen und Bewegungen reibungsarm ablaufen zu lassen. Bei Arthrose verändert sich das gesamte Gelenk: Knorpel wird geschädigt, die Gelenkinnenhaut kann sich entzünden, und der angrenzende Knochen baut sich um. Auch wenn Arthrose meist auf langjährige Belastung zurückgeht, betrifft sie das ganze Gelenk und nicht allein den Knorpel.2, 13
Für dich kann sich das als verkürzter Schritt, weniger Schub oder Widerwillen bei bestimmten Bewegungen zeigen. Manche Pferde laufen nach einer Aufwärmphase flüssiger. Das beweist aber weder Spat noch Schmerzfreiheit: Auch andere Erkrankungen können ähnlich aussehen.3
Die betroffenen kleinen Gelenke können knöchern fest werden, im Krankheitsverlauf oder durch einen tierärztlichen Eingriff, der diese Versteifung gezielt herbeiführt.1 Dadurch kann die schmerzhafte Bewegung dort abnehmen. Eine solche Versteifung ist jedoch weder garantiert noch gleichbedeutend mit einem insgesamt gesunden Sprunggelenk. Welche Aussicht dein Pferd hat, hängt unter anderem davon ab, welche Gelenkabschnitte betroffen sind und woher seine Schmerzen tatsächlich kommen.3
Häufige Ursachen
Spat entsteht nicht nach einem einzigen, immer gleichen Muster. Meist spielen mehrere Einflüsse zusammen, und nicht jeder Risikofaktor führt zwangsläufig zu einer Erkrankung. Auch ein korrekt gebautes und sorgfältig trainiertes Pferd kann betroffen sein. Deshalb ist die Diagnose kein automatischer Beleg dafür, dass du etwas falsch gemacht hast.1
Wiederholte Belastung und unpassende Trainingsreize
Die Hinterhand überträgt beim Abfußen, Bremsen und Wenden erhebliche Kräfte. Eine Untersuchung an Sprunggelenken lahmfreier Pferde deutet darauf hin, dass sich die Belastungsart in Knorpel und darunterliegendem Knochen widerspiegeln kann. Wiederholte hohe Belastung kann an bestimmten Stellen mit Schäden zusammenhängen; daraus folgt aber nicht, dass Bewegung grundsätzlich schädlich ist.5
Für den Alltag lohnt sich deshalb ein ehrlicher Blick auf den Trainingsverlauf: Gab es nach einer Pause direkt wieder volle Arbeit? Haben sich Boden, Trainingsumfang oder Anforderungen deutlich verändert? Notiere solche Wechsel für die Untersuchung. Sie können bei der Einordnung helfen, beweisen allein jedoch keine Ursache. Ein Trainingsplan muss zum aktuellen Zustand passen, nicht zur früheren Leistungsfähigkeit.3
Beinstellung und individuelle Gelenkform
Die Form der Hintergliedmaßen beeinflusst, wie Kräfte durch das Sprunggelenk geleitet werden. In einer Untersuchung an Islandpferden waren zunehmendes Alter und eine säbelbeinige Stellung mit häufigeren röntgenologischen Spatveränderungen verbunden. Eine solche Verbindung beschreibt ein Risiko innerhalb der untersuchten Gruppe, keine sichere Vorhersage für jedes einzelne Pferd.4
Du solltest deshalb weder allein nach einem Foto eine Fehlstellung diagnostizieren noch aus einer auffälligen Stellung auf Schmerzen schließen. Sinnvoller ist, Körperbau, Hufe und Bewegung gemeinsam beurteilen zu lassen. Halte für diesen Termin auch fest, wann die letzte Hufbearbeitung stattfand und ob sich das Gangbild seitdem verändert hat. Ein passender Bearbeitungsplan wird individuell entwickelt.6
Frühere Verletzungen und Gelenkerkrankungen
Eine Verletzung kann die Ausgangslage im Gelenk dauerhaft verändern. Knochenbrüche im Sprunggelenksbereich, Knorpelschäden und frühere Gelenkinfektionen gehören zu den möglichen Auslösern einer späteren Arthrose. Ebenso können Entwicklungsstörungen der Knochen und Gelenkflächen eine Rolle spielen. Die Folgen müssen nicht direkt nach dem ursprünglichen Ereignis deutlich werden.1, 2
Erzähle der Praxis deshalb auch von älteren Problemen: einem früheren Tritt, einer Wunde nahe dem Gelenk, einer Operation oder einer längeren Lahmheitsphase. Alte Befunde und Röntgenbilder sind hilfreicher als die Erinnerung, es sei „damals wieder gut gewesen“. Aktuelle Wunden in Gelenknähe sind dagegen kein Thema für die nächste Routinekontrolle, sondern müssen umgehend abgeklärt werden.6, 12
Alter und lange unbemerkte Veränderungen
Mit zunehmendem Alter können sich die Auswirkungen früherer Belastungen und kleiner Schäden summieren. Arthrose kommt deshalb bei älteren Pferden häufig vor, ist aber keine reine Alterskrankheit. Bei manchen Pferden entstehen Veränderungen bereits deutlich früher, und erste Auffälligkeiten sind so gering, dass sie lange nicht als Lahmheit erkannt werden.3, 4
Achte auf den Vergleich mit deinem eigenen Pferd statt mit dem Nachbarpferd. Muss es sich neuerdings beim Hufegeben anders hinstellen? Fällt ihm eine gewohnte Aufgabe schwerer? Solche Beobachtungen gehören ins Gespräch mit der Praxis. Sie sind kein Beweis für Spat, aber ein guter Grund, die pauschale Erklärung „Das ist eben das Alter“ zu hinterfragen.
Zusätzliche Belastung durch Gewicht und Muskelverlust
Zu viel Körpergewicht kann den Bewegungsapparat zusätzlich beanspruchen. Gleichzeitig kann ein Pferd, das sich wegen Schmerzen weniger bewegt, Muskulatur verlieren. Beides ist für den Umgang mit einer bestehenden Gelenkerkrankung wichtig, auch wenn du daraus nicht ableiten kannst, dass Übergewicht allein den Spat verursacht hat.3, 8, 14
Betrachte deshalb Fettpolster und Muskulatur getrennt. Ein Pferd kann einen runden Bauch haben und trotzdem an Rücken oder Hinterhand schlecht bemuskelt sein. Bitte bei der Untersuchung um eine Einschätzung von Körperkondition und Muskelzustand. Das verhindert, dass du aus Sorge vor Gewichtsverlust mehr Energie fütterst, obwohl eigentlich ein abgestimmter Bewegungs- und Fütterungsplan gebraucht wird.8, 9
Die Rolle der Fütterung
Fütterung kann die Versorgung deines Pferdes sichern und ein angemessenes Gewicht unterstützen. Sie kann ein arthrotisch verändertes Gelenk jedoch nicht einfach wiederherstellen. Die Grundlage sind geeignetes Raufutter, ausreichend Wasser und eine Ration, die zu Körperzustand, Alter und tatsächlicher Arbeit passt. Zusätze kommen erst nach dieser Basis.7, 13
Lass die gesamte Ration betrachten, nicht nur den Inhalt einer Dose. Dazu gehören Heu, Weide, Kraftfutter, Mineralfutter, Leckerlis und weitere Ergänzungen. Protein, Mineralstoffe und Vitamine müssen bedarfsgerecht vorhanden sein. Ob etwas fehlt, lässt sich aus steifem Anlaufen allein nicht ablesen. Bei älteren Pferden sollte auch geprüft werden, ob sie ihr Futter noch gut kauen können.7, 9
Für häufig verwendete Gelenkzusätze wie Glucosamin, Chondroitin oder MSM ist die klinische Studienlage beim Pferd uneinheitlich. Eine kontrollierte Untersuchung an alten Pferden fand für eine entsprechende Kombination keine relevante Verbesserung des Gangbilds. Das bedeutet nicht, dass jedes Präparat identisch ist, wohl aber, dass ein bekannter Inhaltsstoff keine Wirkungsgarantie liefert.10, 11
Besprich Ergänzungen deshalb mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt. Halte vorher fest, was sich verbessern soll und wie ihr das beurteilt. Ein Zusatz darf weder eine Lahmheitsuntersuchung verzögern noch notwendige Schmerzbehandlung ersetzen. Vergleiche die Entwicklung unter möglichst ähnlichen Alltagsbedingungen, statt einen einzelnen guten Tag als Wirksamkeitsnachweis zu werten.
Ist dein Pferd zu dick, vereinbare einen langsamen, kontrollierten Gewichtsabbau. Kürze nicht auf eigene Faust radikal das Raufutter. Hilfreich ist eine tatsächlich gewogene Ration, die zur erlaubten Bewegung passt. Ein Pferd, das bereits Gewicht verliert, braucht dagegen eine Abklärung und keine vorsorgliche Diät, nur weil bei ihm Spat festgestellt wurde.8, 9
Was du selbst tun kannst
Beobachte systematisch. Notiere, seit wann dein Pferd verändert läuft, bei welchen Aufgaben es auffällt und ob die Beschwerden wiederkehren. Kurze Videos aus dem normalen Alltag können beim Gespräch helfen. Provoziere dafür aber keine schmerzhafte Bewegung und führe keine eigenen Beugeproben durch. Die gezielte Lahmheitsuntersuchung gehört in fachkundige Hände.6
Lass Belastung individuell festlegen. Bei bestätigter, stabiler Arthrose kann regelmäßige angepasste Bewegung sinnvoll sein. Bei neuer oder zunehmender Lahmheit ist „erst einmal warmreiten“ dagegen keine sichere Strategie. Stimme ab, ob dein Pferd momentan geritten, geführt oder vorübergehend geschont werden soll. Die richtige Belastung richtet sich nach Schmerz und Befund.2, 3
Mach die Umgebung leichter nutzbar. Prüfe, ob dein Pferd sicher zur Tränke und zum Futter kommt, ausreichend Platz zum Ausweichen hat und bequem ruhen kann. Ein rutschiger Durchgang oder eine unruhige Gruppensituation kann den Alltag unnötig erschweren. Überlege gemeinsam mit Stallbetreuung und Praxis, welche kleinen Veränderungen für dieses Pferd praktisch umsetzbar sind.14
Koordiniere Hufbearbeitung und Behandlung. Hufbearbeitung und Beschlag gehören zur Behandlung von Spat. Welche Form zu deinem Pferd passt, hängt vom Befund ab. Tierarzt und Hufbearbeiter sollten dieselben Befunde kennen und gemeinsam entscheiden, was sinnvoll ist. Experimentiere nicht eigenständig mit Keilen oder starken Stellungsänderungen.1, 3
Bewerte Erfolg am Alltag. Besprich konkrete Ziele: beispielsweise leichteres Aufstehen, entspannteres Hufegeben oder gleichmäßigeres Gehen bei erlaubter Bewegung. Notiere auch Rückschritte und neue Beschwerden. Das ist aussagekräftiger als die allgemeine Hoffnung, dein Pferd müsse wieder „wie früher“ funktionieren, und hilft beim nächsten Kontrolltermin.
Sorge für klare Absprachen. Halte den vereinbarten Plan schriftlich fest, wenn mehrere Menschen dein Pferd betreuen. Wer bewegt es, wer gibt Medikamente und wer notiert Auffälligkeiten? Eine gemeinsame Notiz verhindert, dass an einem Tag doppelt gearbeitet oder eine Veränderung übersehen wird. Lege auch fest, wer bei einer Verschlechterung die Praxis kontaktiert.
Wann zum Tierarzt
Wiederkehrendes steifes Anlaufen, veränderte Hinterhandaktion und unerklärliche Leistungseinbußen sollten zeitnah untersucht werden. Hinter solchen Zeichen können neben Spat auch Hufprobleme, andere Gelenkerkrankungen, Sehnen- oder Rückenprobleme stecken. Eine Diagnose allein anhand des Gangbilds oder einer Beschreibung im Internet ist nicht zuverlässig.6
Sofortige tierärztliche Hilfe braucht dein Pferd bei hochgradiger Lahmheit, kaum möglicher Belastung eines Beins, einer Wunde nahe einem Gelenk oder einem plötzlich heißen, schmerzhaften Gelenk. Bei einer Gelenkwunde gibt auch eine nur geringe Lahmheit keine Entwarnung. Nicht weiter bewegen, um zu prüfen, ob es „sich einläuft“, sondern die Praxis zum weiteren Vorgehen anrufen.12
Die Abklärung umfasst die Vorgeschichte, eine klinische Lahmheitsuntersuchung und je nach Situation diagnostische Betäubungen sowie Bildgebung. Röntgenbilder helfen bei der Beurteilung von Spat. Wie ausgeprägt sie aussehen, stimmt aber nicht immer mit der Stärke der Schmerzen überein; Bild und Untersuchung müssen zusammenpassen.1, 6
Bereite für den Termin deine wichtigsten Fragen vor: Welche Struktur verursacht die Schmerzen? Welche Bewegung ist bis zur Kontrolle erlaubt? Woran erkenne ich, dass der Plan nicht mehr passt? Bitte um konkrete Angaben statt einer allgemeinen Empfehlung wie „etwas schonen“. Gerade im Stallalltag hilft ein gemeinsam festgelegter Rahmen dabei, widersprüchliche Ratschläge zu vermeiden.
Die Behandlung kann angepasste Bewegung, Schmerz- und Entzündungsbehandlung, Hufmanagement und in ausgewählten Fällen weitere Verfahren umfassen. Ziel ist nicht, einen Befund schönzureden, sondern deinem Pferd einen möglichst komfortablen Alltag zu ermöglichen. Du musst nicht alles selbst lösen: Deine wichtigste Aufgabe ist, Veränderungen ernst zu nehmen und den gemeinsam vereinbarten Plan aufmerksam mitzutragen.2
Häufige Fragen
Ist Spat beim Pferd heilbar?
Bereits entstandene arthrotische Veränderungen lassen sich in der Regel nicht rückgängig machen. Schmerzen und Einschränkungen können aber behandelt werden; die Prognose hängt vom individuellen Befund ab.1, 2
Darf ich ein Pferd mit Spat noch reiten?
Das hängt davon ab, welche Gelenke betroffen sind, wie schmerzhaft sie sind und welche Belastung dein Pferd verträgt. Eine tierärztliche Einschätzung ist entscheidend; eine lahmfreie Aufwärmphase allein reicht als Freigabe nicht aus.1, 3
Ist steifes Anlaufen immer ein Zeichen für Spat?
Nein, das kann auch bei anderen orthopädischen Problemen auftreten. Erst eine Untersuchung kann klären, ob das Sprunggelenk, ein anderer Bereich oder mehrere Strukturen betroffen sind.6
Kann Zusatzfutter Spat aufhalten?
Für eine zuverlässige Verhinderung des Fortschreitens durch beliebige Gelenkzusätze gibt es keinen belastbaren Nachweis. Eine passende Ration ist sinnvoll, ersetzt aber weder die Diagnose noch den Behandlungsplan.10, 11
Wird ein Pferd nach der Verknöcherung automatisch schmerzfrei?
Nein, eine vollständige knöcherne Verbindung kleiner betroffener Gelenke kann die dortigen Schmerzen verringern, garantiert aber keine Schmerzfreiheit. Andere Gelenkabschnitte oder zusätzliche Erkrankungen können weiterhin Beschwerden verursachen.1
Dieser Ratgeber informiert allgemein und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden deines Tieres wende dich an deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.
Quellen
Stand der Recherche: 04.10.2026. Die Ziffern im Text führen zu den folgenden Einträgen, die Titel sind mit den Originalquellen verlinkt.
- Rice H, Brokken MT. Osteoarthritis of the Distal Tarsal Joints in Horses. MSD Veterinary Manual. Aktualisiert November 2025.
- American College of Veterinary Surgeons. Degenerative Joint Disease in Horses. Tiermedizinische Patienteninformation.
- University of California, Davis, Center for Equine Health. Osteoarthritis. Tiermedizinische Fachinformation.
- Eksell P et al. Prevalence and risk factors of bone spavin in Icelandic horses in Sweden: a radiographic field study. Acta Veterinaria Scandinavica. 1998;39:339-348. DOI: 10.1186/BF03547782.
- Tranquille CA et al. Histopathologic features of distal tarsal joint cartilage and subchondral bone in ridden and pasture-exercised horses. American Journal of Veterinary Research. 2011;72(1):33-41. DOI: 10.2460/ajvr.72.1.33.
- Royal Veterinary College. Lameness. Information zur orthopädischen Untersuchung von Pferden.
- University of Minnesota Extension. Ten things you should know about feeding the mature horse. Fachinformation zur bedarfsgerechten Pferdefütterung.
- University of Minnesota Extension. Caring for the overweight horse. Fachinformation zu Körperkondition und Gewichtsmanagement.
- University of Minnesota Extension. Caring for your senior horse. Fachinformation zu Versorgung, Bewegung und Gesundheit älterer Pferde.
- Young A; University of California, Davis. Supplementing For Joint Health: What the Science Says. The Horse Report. 9. August 2021.
- Higler MH et al. The effects of three-month oral supplementation with a nutraceutical and exercise on the locomotor pattern of aged horses. Equine Veterinary Journal. 2014;46(5):611-617. DOI: 10.1111/evj.12182.
- Bolt DM. Is it septic? How to confidently diagnose a septic joint in the horse. Veterinary Ireland Journal. November 2020.
- Malone E; University of Minnesota. Osteoarthritis. Large Animal Surgery - Supplemental Notes. Tiermedizinisches Lehrmaterial.
- University of Illinois, College of Veterinary Medicine. Caring for Older Horses. 7. Dezember 2018. Fachinformation zu Haltung, Zahngesundheit und Körperkondition.




